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	<description>Aktivitäten der SPD Sachsen-Anhalt im Internet auf einen Blick</description>
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		<title>Pflegereform – insgesamt viel zu wenig!</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 17:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[MdB Silvia Schmidt]]></category>

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		<description><![CDATA[
Damaris  / pixelio.de

Wichtiges Element der aktuell geplanten Pflegereform ist die Verbesserung der Leistungen f&#252;r Demenzkranke, die zuhause versorgt werden. &#8220;Das ist richtig aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2011/11/Lebensabend_Pflege.de_.jpg"  class="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-790 " title="Lebensabend_Pflege.de" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2011/11/Lebensabend_Pflege.de_-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>
<p>Damaris  / pixelio.de</p>
</div>
<p>Wichtiges Element der aktuell geplanten Pflegereform ist die Verbesserung der Leistungen f&uuml;r Demenzkranke, die zuhause versorgt werden. &#8220;Das ist richtig aber geht leider nicht weit genug. Wir brauchen auch eine Vereinfachung, damit die Menschen die vorhandenen Leistungen auch kennen und nutzen&#8221;, sagt Silvia Schmidt. Denn die Bundesregierung will den Begriff der &#8216;h&auml;uslichen Betreuung&#8217; einf&uuml;hren. Diese Betreuung umfasst die Unterst&uuml;tzung und Beaufsichtigung im h&auml;uslichen Umfeld einschlie&szlig;lich Hilfen zur Orientierung und bei der Alltagsgestaltung. Es soll sich um all jene Verrichtungen handeln, die weder der Grundpflege noch der bereits heute verg&uuml;tbaren &#8216;hauswirtschaftlichen Versorgung&#8217; angeh&ouml;ren und die auch nicht von anderen Sozialleistungstr&auml;gern als der Pflegeversicherung bezahlt werden.</p>
<p><span></span>Zusammen mit der in Zukunft m&ouml;glichen Zeitverg&uuml;tung ergeben sich hier einerseits neue Chancen, andererseits d&uuml;rfte der neue, nicht exakt definierte Begriff die ohnehin schon vorhandene Verwirrung dar&uuml;ber, was genau Betroffenen zusteht, weiter steigern. Begr&uuml;&szlig;enswert ist die Einf&uuml;hrung von sogenannten Einzelpflegekr&auml;ften, die ma&szlig;geschneiderte L&ouml;sungen f&uuml;r die Betroffenen erbringen k&ouml;nnen.</p>
<p>Auch sollen Menschen mit Behinderung von den Leistungen v&ouml;llig ausgeschlossen bleiben, die Pflegeversicherung soll endg&uuml;ltig als nachrangige Leistung zur Eingliederungshilfe werden. &#8220;Das lehne ich insbesondere f&uuml;r den ambulanten Bereich ab, denn Menschen mit Behinderung d&uuml;rfen nicht diskriminiert werden und pflegebed&uuml;rftige Menschen sind auch Menschen mit Behinderung&#8221;, so Silvia Schmidt.</p>
<p>Insgesamt ist zu sagen, dass die Reformans&auml;tze wesentlich konsequenter  und nachvollziehbarer umsetzbar gewesen w&auml;ren, wenn die Bundesregierung  den Mut gehabt h&auml;tte, den Pflegebed&uuml;rftigkeitsbegriff wie seit Jahren  geplant zu reformieren. &#8220;Dar&uuml;ber hinaus vermissen wir klare, einklagbare  Rechte bez&uuml;glich der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf,&#8221; so Silvia  Schmidt. &#8220;Wie wichtig dieses sozialpolitische Thema in den kommenden  Jahren sein wird, hat die Bundesregierung offensichtlich noch nicht  begriffen.&#8221;</p>
<p>Zwar ist es einerseits w&uuml;nschenswert, eine weitere Alternative zur Heimunterbringung zu schaffen, andererseits muss unbedingt vermieden werden, dass hier billige &#8216;Kleinstheime&#8217; entstehen, die vor allem dem Gewinnstreben des Betreibers dienen und die nur unzureichend kontrolliert werden. Problematisch ist auch, dass die Heimgesetze in einigen Bundesl&auml;ndern die Errichtung solcher ambulant betreuten Wohngruppen erschweren. Sinn macht eine F&ouml;rderung dieser Idee deshalb nur dann, wenn die Gesetzeslage parallel bundesweit harmonisiert wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sachsen-Anhalts Sozialdemokratie schlie&#223;t sich Aufruf zur Teilnahme an Schweigeminute an &#8211; Gesellschaftliches B&#252;ndnis gegen Rechtsextremismus notwendig</title>
		<link>http://www.spdbox.de/2012/02/22/sachsen-anhalts-sozialdemokratie-schlieszt-sich-aufruf-zur-teilnahme-an-schweigeminute-an-gesellschaftliches-buendnis-gegen-rechtsextremismus-notwendig-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Sachsen-Anhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&#228;nde (BDA) haben in den letzten Tagen gemeinsam zu einer Schweigeminute f&#252;r die Opfer rechtsextremistischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img style="margin: 5px;float: left" alt="budde_160x120" src="http://www.spd-sachsen-anhalt.de/images/stories/personen/mdl/budde_160x120.jpg" width="120" height="160" /><img style="margin: 5px;float: right" alt="steppuhn_160x120" src="http://www.spd-sachsen-anhalt.de/images/stories/personen/mdl/steppuhn_160x120.jpg" width="120" height="160" />Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&auml;nde (BDA) haben in den letzten Tagen gemeinsam zu einer Schweigeminute f&uuml;r die Opfer rechtsextremistischer Gewalt aufgerufen. Sie erkl&auml;rten: </p>
<p><em>„Die von rechtsextremistischen Gewaltt&auml;tern ver&uuml;bten Morde, Raub&uuml;berf&auml;lle und Anschl&auml;ge erf&uuml;llen die Menschen in Deutschland mit Abscheu und Entsetzen. Wir trauern um die Opfer. Unser Mitgef&uuml;hl gilt den Familien und Freunden, die geliebte Menschen verloren haben. Wir sind tief betroffen, dass nach den Erfahrungen der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland diese entsetzlichen Verbrechen geschehen konnten.</em></div>
<div><em> </em></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Gerhard Miesterfeldt f&#252;r die 15. Bundesversammlung nominiert</title>
		<link>http://www.spdbox.de/2012/02/22/gerhard-miesterfeldt-fuer-die-15-bundesversammlung-nominiert-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Halberstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung der SPD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt
Magdeburg, 22. Februar 2012
 
Bundesversammlung
SPD-Landtagsfraktion beschlie&#223;t Vorschlag f&#252;r die Wahl ihrer f&#252;nf Mitglieder in der 15. Bundesversammlung
 
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung der SPD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt</strong></p>
<p><strong>Magdeburg, 22. Februar 2012</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Bundesversammlung</strong></p>
<p><strong>SPD-Landtagsfraktion beschlie&szlig;t Vorschlag f&uuml;r die Wahl ihrer f&uuml;nf Mitglieder in der 15. Bundesversammlung</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die SPD-Landtagsfraktion hat in ihrer gestrigen Sitzung die f&uuml;nf Mitglieder der SPD f&uuml;r die 15. Bundesversammlung am 18. M&auml;rz 2012 in Berlin benannt.</p>
<p>Als <strong>Mitglieder</strong> sind benannt:</p>
<p><strong>Katrin Budde</strong> Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und des SPD-Landesverbandes Sachsen-Anhalt</p>
<p><strong>Jens Bullerjahn</strong> stellv. Ministerpr&auml;sident und Minister der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt</p>
<p><strong>Petra Grimm-Benne </strong>AWO-Landesvorsitzende, Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und Parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der SPD-Landtagsfraktion</p>
<p><strong>Gerhard Miesterfeldt </strong>Vizepr&auml;sident des Landtags von Sachsen-Anhalt</p>
<p><strong>Kay Senius </strong>Vorsitzender der <strong>Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Th&uuml;ringen der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Als <strong>Ersatzmitglied</strong> ist benannt:</p>
<p><strong>Norwin Dorn </strong> Mitglied im Bundesvorstand der AG60plus der SPD</p>
<p>Die sachsen-anhaltischen Mitglieder der Bundesversammlung sollen in der Sitzung des Landtages am 1. M&auml;rz 2012 gew&auml;hlt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gerhard Miesterfeldt f&#252;r die 15. Bundesversammlung nominiert</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[MdL Gerhard Miesterfeldt]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung der SPD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt
Magdeburg, 22. Februar 2012
 
Bundesversammlung
SPD-Landtagsfraktion beschlie&#223;t Vorschlag f&#252;r die Wahl ihrer f&#252;nf Mitglieder in der 15. Bundesversammlung
 
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung der SPD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt</strong></p>
<p><strong>Magdeburg, 22. Februar 2012</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Bundesversammlung</strong></p>
<p><strong>SPD-Landtagsfraktion beschlie&szlig;t Vorschlag f&uuml;r die Wahl ihrer f&uuml;nf Mitglieder in der 15. Bundesversammlung</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die SPD-Landtagsfraktion hat in ihrer gestrigen Sitzung die f&uuml;nf Mitglieder der SPD f&uuml;r die 15. Bundesversammlung am 18. M&auml;rz 2012 in Berlin benannt.</p>
<p>Als <strong>Mitglieder</strong> sind benannt:</p>
<p><strong>Katrin Budde</strong> Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und des SPD-Landesverbandes Sachsen-Anhalt</p>
<p><strong>Jens Bullerjahn</strong> stellv. Ministerpr&auml;sident und Minister der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt</p>
<p><strong>Petra Grimm-Benne </strong>AWO-Landesvorsitzende, Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und Parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der SPD-Landtagsfraktion</p>
<p><strong>Gerhard Miesterfeldt </strong>Vizepr&auml;sident des Landtags von Sachsen-Anhalt</p>
<p><strong>Kay Senius </strong>Vorsitzender der <strong>Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Th&uuml;ringen der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Als <strong>Ersatzmitglied</strong> ist benannt:</p>
<p><strong>Norwin Dorn </strong> Mitglied im Bundesvorstand der AG60plus der SPD</p>
<p>Die sachsen-anhaltischen Mitglieder der Bundesversammlung sollen in der Sitzung des Landtages am 1. M&auml;rz 2012 gew&auml;hlt werden.</p>
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		<title>Sachsen-Anhalts Sozialdemokratie schlie&#223;t sich Aufruf zur Teilnahme an Schweigeminute an – Gesellschaftliches B&#252;ndnis gegen Rechtsextremismus notwendig</title>
		<link>http://www.spdbox.de/2012/02/22/sachsen-anhalts-sozialdemokratie-schlieszt-sich-aufruf-zur-teilnahme-an-schweigeminute-an-gesellschaftliches-buendnis-gegen-rechtsextremismus-notwendig/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD-Fraktion Sachsen-Anhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&#228;nde (BDA) haben in den letzten Tagen gemeinsam zu einer Schweigeminute f&#252;r die Opfer rechtsextremistischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&auml;nde (BDA) haben in den letzten Tagen gemeinsam zu einer Schweigeminute f&uuml;r die Opfer rechtsextremistischer Gewalt aufgerufen. Sie erkl&auml;rten: </p>
<p><em>&#8220;Die von rechtsextremistischen Gewaltt&auml;tern ver&uuml;bten Morde, Raub&uuml;berf&auml;lle und Anschl&auml;ge erf&uuml;llen die Menschen in Deutschland mit Abscheu und Entsetzen. Wir trauern um die Opfer. Unser Mitgef&uuml;hl gilt den Familien und Freunden, die geliebte Menschen verloren haben. Wir sind tief betroffen, dass nach den Erfahrungen der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland diese entsetzlichen Verbrechen geschehen konnten.</em></p>
<p><em>Arbeitgeber und Gewerkschaften treten gemeinsam ein f&uuml;r ein Deutschland, in dem Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus keinen Platz haben. In den Unternehmen in Deutschland ist zwischen den Besch&auml;ftigten ethnische und kulturelle Vielfalt gelebte Realit&auml;t. Die Betriebe geben zahlreiche Beispiele f&uuml;r erfolgreiche Integration, Respekt und Toleranz. Wir stehen daher gemeinsam in der Pflicht, rechtsextremem Gedankengut entschieden entgegenzutreten.</em></p>
<p><em>Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&auml;nde rufen die Menschen in Deutschland dazu auf, am Donnerstag, 23. Februar 2012, um 12.00 Uhr f&uuml;r eine Schweigeminute in ihrer Arbeit innezuhalten. Dies geschieht zeitgleich mit dem zentralen Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes f&uuml;r die Opfer rechtsextremistischer Gewalt.</em></p>
<p><em>Im stillen Gedenken an die Opfer soll ein kraftvolles Zeichen gesetzt werden:</em><br /><em>ein Zeichen der Trauer und des Mitgef&uuml;hls mit den Opfern, ihren Familien und Freunden,</em><br /><em>ein Zeichen der Verurteilung von Fremdenhass, Rassismus und rechtsextremer Gewalt,</em><br /><em>ein Zeichen f&uuml;r die Vielfalt und Offenheit Deutschlands.&#8221;</em></p>
<p>Die SPD Sachsen-Anhalt schlie&szlig;t sich diesem Aufruf an. Dazu erkl&auml;rt Katrin Budde, SPD-Landesvorsitzende und Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion: &#8220;Der gemeinsame Aufruf von Arbeitgeber- und Gewerkschaftsseite zeigt, dass ein breites gesellschaftliches B&uuml;ndnis m&ouml;glich ist, notwendig ist es in jedem Fall. Rechtsextremismus ist eine zerst&ouml;rerische Kraft in unserer Gesellschaft, die auch vor Gewalt gegen Wehrlose und Andersdenkende nicht zur&uuml;ckschreckt. Vielmehr zeigen die terroristischen Morde der NSU, das Rechtsextreme zu allem bereit sind.</p>
<p>Dagegen m&uuml;ssen alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger gemeinsam vorgehen. Wir appellieren daher an alle Menschen in unserem Land, sich in der ihnen m&ouml;glichen Form an der Schweigeminute zu beteiligen.&#8221;</p>
<p>Andreas Steppuhn, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Vorsitzender des SPD-Gewerkschaftsrats erg&auml;nzt: &#8220;Ich begr&uuml;&szlig;e und unterst&uuml;tze nachdr&uuml;cklich diese gemeinsame Aktion von DGB und BDA. Es ist an der Zeit, ein Signal gegen menschenverachtende rechtsextreme Gewalt zu setzen und zu zeigen, dass in Deutschland Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus keinen Platz haben.&#8221;</p>
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		<title>SPD-Landtagsfraktion beschlie&#223;t Vorschlag f&#252;r die Wahl ihrer f&#252;nf Mitglieder in der 15. Bundesversammlung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD-Fraktion Sachsen-Anhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SPD-Landtagsfraktion hat in ihrer gestrigen Sitzung die f&#252;nf Mitglieder der SPD f&#252;r die 15. Bundesversammlung am 18. M&#228;rz 2012 in Berlin benannt. 
Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD-Landtagsfraktion hat in ihrer gestrigen Sitzung die f&uuml;nf Mitglieder der SPD f&uuml;r die 15. Bundesversammlung am 18. M&auml;rz 2012 in Berlin benannt. </p>
<p>Als Mitglieder sind benannt:</p>
<p>Katrin Budde, Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und des SPD-Landesverbandes Sachsen-Anhalt</p>
<p>Jens Bullerjahn, stellv. Ministerpr&auml;sident und Minister der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt</p>
<p>Petra Grimm-Benne, AWO-Landesvorsitzende, Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und Parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der SPD-Landtagsfraktion</p>
<p>Gerhard Miesterfeldt, Vizepr&auml;sident des Landtags von Sachsen-Anhalt</p>
<p>Kay Senius, Vorsitzender der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Th&uuml;ringen der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</p>
<p>Als Ersatzmitglied ist benannt:<br />Norwin Dorn, Mitglied im Bundesvorstand der AG60plus der SPD</p>
<p>Die sachsen-anhaltischen Mitglieder der Bundesversammlung sollen in der Sitzung des Landtages am 1. M&auml;rz 2012 gew&auml;hlt werden.</p>
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		<title>Aufruf zur Teilnahme an Schweigeminute am 23. Februar, 12.00 Uhr – Gesellschaftliches B&#252;ndnis gegen Rechtsextremismus notwendig</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[MdL Katrin Budde]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&#228;nde (BDA) haben in den letzten Tagen gemeinsam zu einer Schweigeminute f&#252;r die Opfer rechtsextremistischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><span><img style="margin-right: 5px;margin-bottom: 5px;float: left" alt="IMG_0158_Kopie" src="http://www.katrin-budde.de/images/stories/IMG_0158_Kopie.jpg" height="225" width="300" />Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&auml;nde (BDA) haben in den letzten Tagen gemeinsam zu einer Schweigeminute f&uuml;r die Opfer rechtsextremistischer Gewalt aufgerufen. Sie erkl&auml;rten: </span></span></p>
<p><span><span><em>„Die von rechtsextremistischen Gewaltt&auml;tern ver&uuml;bten Morde, Raub&uuml;berf&auml;lle und Anschl&auml;ge erf&uuml;llen die Menschen in Deutschland mit Abscheu und Entsetzen. Wir trauern um die Opfer. Unser Mitgef&uuml;hl gilt den Familien und Freunden, die geliebte Menschen verloren haben. Wir sind tief betroffen, dass nach den Erfahrungen der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland diese entsetzlichen Verbrechen geschehen konnten.</em></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify" /><span style="font-family: verdana,geneva" /><span style="font-size: 10pt" /><em />Arbeitgeber und Gewerkschaften treten gemeinsam ein f&uuml;r ein Deutschland, in dem Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus keinen Platz haben. In den Unternehmen in Deutschland ist zwischen den Besch&auml;ftigten ethnische und kulturelle Vielfalt gelebte Realit&auml;t. Die Betriebe geben zahlreiche Beispiele f&uuml;r erfolgreiche Integration, Respekt und Toleranz. Wir stehen daher gemeinsam in der Pflicht, rechtsextremem Gedankengut entschieden entgegenzutreten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Waltraud Wolff unterst&#252;tzt SPD-B&#252;rgermeisterkandidat in Gommern</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:28:12 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[MdB Waltraud Wolff]]></category>

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Am 21.Februar traf sich der SPD-Kreisvorstand des Jerichower Landes. Wichtigster Tagesordnungspunkt war die bevorstehende B&#252;rgermeisterwahl in Gommern am 22. April. Der SPD-Kandidat f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img class="alignnone size-full wp-image-3073" title="Kreisvorsitzender Matthias Graner, Waltraud Wolff und Torsten Kahlo" src="http://www.waltraudwolff.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-21-wolf-graner-kahlo_595.jpg" alt="Kreisvorsitzender Matthias Graner, Waltraud Wolff und Torsten Kahlo" width="595" height="327" /></p>
<p>Am 21.Februar traf sich der SPD-Kreisvorstand des Jerichower Landes. Wichtigster Tagesordnungspunkt war die bevorstehende B&uuml;rgermeisterwahl in Gommern am 22. April. Der SPD-Kandidat f&uuml;r dieses Amt, Torsten Kahlo und sein Wahlkampfteam informierten &uuml;ber ihre geplanten Aktivit&auml;ten. Der Kreisvorstand und auch Waltraud Wolff sicherten Torsten Kahlo ihre allseitige Unterst&uuml;tzung zu.</p>
<p>&#8220;Gommern h&auml;tte schon bei der letzten Wahl um ein Haar  einen sozialdemokratischen B&uuml;rgermeister Torsten Kahlo gehabt, Diesmal wollen und werden wir es schaffen,&#8221; gaben sich SPD-Kreisvorsitzender Matthias Graner und Waltraud Wolff k&auml;mpferisch-optimistisch.</p>
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		<title>Im Stadtfeld wogt architektonisch die Welle – Mieter sehen noch Kl&#228;rungsbedarf f&#252;r Bauvorhaben / GWW verspricht Antworten</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 20:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Wernigerode]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang Mai soll die architektonische Welle im Stadtfeld zur Wirklichkeit werden. F&#252;r den kommunalen Wohnungsverwalter wird der Umbau der „Platte“ zu einer besonderen Herausforderung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Mai soll die architektonische Welle im Stadtfeld zur Wirklichkeit werden. F&uuml;r den kommunalen Wohnungsverwalter wird der Umbau der „Platte“ zu einer besonderen Herausforderung – f&uuml;r seine Mieter allerdings auch. „Ich wusste gar nicht, dass es so eine Welle schl&auml;gt“, sagt Kirsten Fichtner. Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH (GWW)empfindet den Zeitpunkt f&uuml;r die Vorstellung des Umbauprojektes im Stadtfeld eigenem Bekunden nach als zu fr&uuml;h. Allerdings ist sie die Gastgeberin. Eingeladen zu diesem Thema hat der SPD-Ortsverein Wernigerode im Rahmen seiner Reihe „Montagsgespr&auml;ch“ in den Sitz der GWW am Platz des Friedens 6. Und obwohl es an diesem Abend bei minus 17 Grad Celsius drau&szlig;en bitterkalt ist, pilgern gut 50 Interessenten in die Burgbreite. Der Gro&szlig;teil von ihnen wohnt quasi gegen&uuml;ber in der „Platte“, die k&uuml;nftig eine architektonische Welle bilden soll. Kirsten Fichtner nennt die Gr&uuml;nde, warum ihr Unternehmen dieses Projekt verwirklichen will. Da ist zum einen der demografische Wandel. Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin: „2025 wird der Anteil der &uuml;ber 65-J&auml;hrigen bei 80 Prozent sein.“</p>
<p>Der zweite Punkt ist der Klimawandel. Angesichts der Wetterextreme muss es das Ziel der GWW sein, ihre Wohnbl&ouml;cke energetisch zu sanieren. Am Walther-Grosse-Ring 6-13 sollen die Arbeiten beginnen. Geplant ist der Startschuss f&uuml;r den 2. oder 3. Mai. Kirsten Fichtner: „Wir werden Wohnungen abrei&szlig;en. Diese Erfahrungen haben wir noch nicht.“ Und: „Es kommt viel auf Sie zu.“ Neue Heizungen, mit zwei Rohren statt einem, Elektroleitungen, Wasserver- und Abwasserentsorgung, Aufz&uuml;ge, Laubeng&auml;nge. Die Balkone werden leicht verbreitert. Die Grundrisse der heimischen vier W&auml;nde ver&auml;ndern sich. Sind es jetzt noch 168 Wohnungen, so werden es danach nur noch 93 sein. Das bedeutet eine Fl&auml;chenreduzierung um 1156 Quadratmeter. Gesamtkosten laut GWW-Chefin: rund neun Millionen Euro. Genaueres soll es per Flyer geben. Der ist aber leider noch nicht fertig. Wie hoch die einzelnen Mieten sein werden, das wird derzeit errechnet. Fichtner: „Dazu kann ich heute noch nichts sagen.“ Nur so viel: Besonders sch&ouml;n werden die Dachwohnungen, allerdings im „hochpreisigen Segment“. „Mir fehlt jegliche Information“, beklagt ein Mann um die 60. Seit 29 Jahren wohnt er im Walther-Grosse-Ring. Zuletzt hat er in seiner n&auml;chsten Umgebung drei Wasserrohrbr&uuml;che erlebt. Jetzt ben&ouml;tigt er dringend eine neue K&uuml;che, aber „ich kann nicht planen“. Kirsten Fichtner bekr&auml;ftigt, dies gerade vorzubereiten. „Demn&auml;chst ausf&uuml;hrlich schriftlich.“ Ein anderer Mieter sorgt sich um sein erst vor drei Jahren renoviertes Bad. Die Fliesen m&uuml;ssten runter, nimmt ihm Ines M&uuml;ller die Hoffnung, von den Arbeiten unbehelligt zu bleiben. Als Grund nennt die GWW-Bauleiterin und Prokuristin die Erneuerung der Elektroleitungen.</p>
<p>„Was wird aus den Hartz IV-Empf&auml;ngern?“, fragt sichtlich betroffen eine junge Frau. „F&uuml;r 4,10 Euro ist eine sanierte Wohnung nicht zu haben“, entgegnet ihr Kirsten Fichtner. Der Quadratmeterpreis wird h&ouml;her liegen. Die Antwort darauf muss im &Uuml;brigen die Politik geben, ist sie „gespannt, was passiert“. Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin: „Die Hartz IV-Empf&auml;nger stigmatisieren, in dem sie nur noch in unsanierten Bl&ouml;cken leben, das kann es eigentlich nicht sein.“ Fast 4000 Menschen haben in dem ab 1980 erbauten Stadtfeld ihr Zuhause. Gerade hat der Eigenbetrieb Kommunale Besch&auml;ftigungsagentur (KoBa) Jobcenter Landkreis Harz dort eine Filiale installiert (wir berichteten). Haupts&auml;chlich deshalb, weil er hier rund 650 Betroffene betreut. Das sind mehr als 25 Prozent der auf KoBa-Leistungen angewiesenen Frauen und M&auml;nner im gesamten Altkreis Wernigerode.</p>
<p>Exakt 53 Minuten dauert die von SPD-Stadtrat und GWW-Aufsichtsratsmitglied Kevin M&uuml;ller moderierte Veranstaltung. Anschlie&szlig;end k&ouml;nnen sich die Interessenten im Sitzungsraum nebenan die Grundrisse der sanierten Wohnungen anschauen. Zuvor wirbt Evelin Malek noch um Verst&auml;ndnis. Sie ist bei der GWW unter anderem f&uuml;r &Ouml;ffentlichkeitsarbeit zust&auml;ndig. „Erst werden die versorgt, die am meisten betroffen sind“, verspricht sie. Ihre Bitte deshalb: „Lassen Sie uns ein bisschen Zeit.“ Denn, so Evelin Malek: „Es wird uns gelingen und am Ende werden Sie stolz darauf sein.“ Bis dahin d&uuml;rfte es aber dauern. Kirsten Fichtner: „Das in einem Jahr durchzuziehen, das ist nicht machbar.“ Wenn alles gut l&auml;uft, kann eventuell 2012 noch mit dem zweiten Abschnitt Nummer 2-5 begonnen werden. „Es wird nicht lustig, das sage ich Ihnen“, versucht sie abermals, eventuelle Euphorie zu d&auml;mpfen. Dementsprechend zaghaft regt sich Beifall in der Runde.</p>
<p><strong><em>Mit freundlicher Genehmigung der Harzer Volksstimme</em></strong></p>
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		<title>SPD Quedlinburg ruft zur Teilnahme an Schweigeminute auf</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 19:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Quedlinburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&#228;nde (BDA) rufen gemeinsam auf, am Donnerstag, den 23.Februar 2012, um 12:00 Uhr f&#252;r eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&auml;nde (BDA) rufen gemeinsam auf, am Donnerstag, den 23.Februar 2012, um 12:00 Uhr f&uuml;r eine Schweigeminute in der Arbeit inne zu halten, um der Opfer rechtsextremistischer Gewalt zu gedenken. Dazu erkl&auml;rt der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Quedlinburg und Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn:</p>
<p>„Die Quedlinburger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten begr&uuml;&szlig;en und unterst&uuml;tzen nachdr&uuml;cklich diese gemeinsame Aktion von DGB und BDA. Es ist an der Zeit, ein Signal gegen menschenverachtende rechtsextreme Gewalt zu setzen und zu zeigen, dass in Deutschland Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus keinen Platz haben. Die SPD Quedlinburg appelliert deshalb an die gesellschaftlichen Akteure und alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger von Quedlinburg, sich in der ihnen m&ouml;glichen Form an der Schweigeminute zu beteiligen.“</p>
<p>Der gemeinsame Aufruf der BDA und des DGB zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt hat folgenden Wortlaut:</p>
<p>„Die von rechtsextremistischen Gewaltt&auml;tern ver&uuml;bten Morde, Raub&uuml;berf&auml;lle und Anschl&auml;ge erf&uuml;llen die Menschen in Deutschland mit Abscheu und Entsetzen. Wir trauern um die Opfer. Unser Mitgef&uuml;hl gilt den Familien und Freunden, die geliebte Menschen verloren haben. Wir sind tief betroffen, dass nach den Erfahrungen der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland diese entsetzlichen Verbrechen geschehen konnten.</p>
<p>Arbeitgeber und Gewerkschaften treten gemeinsam ein f&uuml;r ein Deutschland, in dem Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus keinen Platz haben.</p>
<p>In den Unternehmen in Deutschland ist zwischen den Besch&auml;ftigten ethnische und kulturelle Vielfalt gelebte Realit&auml;t. Die Betriebe geben zahlreiche Beispiele f&uuml;r erfolgreiche Integration, Respekt und Toleranz. Wir stehen daher gemeinsam in der Pflicht, rechtsextremem Gedankengut entschieden entgegenzutreten.</p>
<p>Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&auml;nde rufen die Menschen in Deutschland dazu auf, am Donnerstag, 23. Februar 2012, um 12.00 Uhr f&uuml;r eine Schweigeminute in ihrer Arbeit innezuhalten. Dies geschieht zeitgleich mit dem zentralen Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes f&uuml;r die Opfer rechtsextremistischer Gewalt.</p>
<p>Im stillen Gedenken an die Opfer soll ein kraftvolles Zeichen gesetzt werden:</p>
<p>ein Zeichen der Trauer und des Mitgef&uuml;hls mit den Opfern, ihren Familien und Freunden,<br />
ein Zeichen der Verurteilung von Fremdenhass, Rassismus und rechtsextremer Gewalt,<br />
ein Zeichen f&uuml;r die Vielfalt und Offenheit Deutschlands.“</p>
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