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	<description>Aktivitäten der SPD Sachsen-Anhalt im Internet auf einen Blick</description>
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		<title>Aktiv f&#252;r ein lebenswertes Halle: Gespr&#228;ch mit der Wohnungswirtschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kay Senius]]></category>

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		<description><![CDATA[Halle wird &#228;lter. Das Durchschnittsalter unserer Stadt liegt mittlerweile bei 45 Jahren. Die Zahl der Menschen &#252;ber 65 Jahre steigt an.
Unsere Senioren haben eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.spdbox.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/807a5_Senius_im_Gespraech_mit_Wohnungswirtschaft_524px.jpg" alt="" width="200" height="133" class="fl" /><strong>Halle wird &auml;lter. Das Durchschnittsalter unserer Stadt liegt mittlerweile bei 45 Jahren. Die Zahl der Menschen &uuml;ber 65 Jahre steigt an.</strong></p>
<p>Unsere Senioren haben eine Lebensleistung erbracht, hier sind wir als Stadt in der Pflicht, f&uuml;r ein attraktives Wohnumfeld zu sorgen, sagt Kay Senius beim Gespr&auml;ch mit der Wohnungswirtschaft. Diese bringt sich mittlerweile vorbildlich ein und versucht den &auml;lteren Menschen m&ouml;glichst lange eine selbst bestimmtes Leben zu erm&ouml;glichen. Dieses Anliegen m&ouml;chte ich unterst&uuml;tzen, die Wohnungsunternehmen sind hier ein wertvoller Partner, betont Senius das Ziel der Bem&uuml;hungen.</p>
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		<title>Es bleibt kalt in Deutschland. Auch nach dem Winter.</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 20:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiner Eckel]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist kalt in Deutschland in diesen Tagen. Hei&#223; sind nur die Schlagzeilen &#252;ber Wulff und Sonstige, die keinen mehr so recht erw&#228;rmen. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kalt in Deutschland in diesen Tagen. Hei&szlig; sind nur die Schlagzeilen &uuml;ber Wulff und Sonstige, die keinen mehr so recht erw&auml;rmen. Was kaum noch eine Rolle spielt: die K&auml;ltewelle im Wetter wird gehen, die soziale K&auml;lte kriecht immer weiter. In Deutschland und Europa sterben Menschen an der K&auml;lte. Alle warten sie auf den [...]<img alt="" border="0" src="http://www.spdbox.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/4d33e_b.gif?host=reinereckel.wordpress.com&amp;blog=18036117&amp;post=2226&amp;subd=reinereckel&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" /></p>
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		<title>AWO-Kulturkeller</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Köthen/Anhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;QUO VADIS?&#8221; ist zu Ende, im Kulturkeller geht es weiter[...]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="AWO-Kulturkeller"><img src="http://www.spd-koethen.de/inhalte/aktion/awo.gif" align="left" alt="AWO-Kulturkeller" />&#8220;QUO VADIS?&#8221; ist zu Ende, im Kulturkeller geht es weiter[...]</abbr></p>
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		<title>Altmark ist Modellregion</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 07:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[MdB Waltraud Wolff]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Mit einer Bev&#246;lkerungsdichte von 45 Einwohnern pro Quadratkilometer steht die Altmark vor gro&#223;en Herausforderungen, wenn es um die k&#252;nftige Sicherung der regionalen Daseinsvorsorge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Mit einer Bev&ouml;lkerungsdichte von 45 Einwohnern pro Quadratkilometer steht die Altmark vor gro&szlig;en Herausforderungen, wenn es um die k&uuml;nftige Sicherung der regionalen Daseinsvorsorge geht. Schwerpunkte sind hierbei die Bereiche Kitas, Schulen, Jugendarbeit, Brand- und Katastrophenschutz, haus&auml;rztliche Versorgung sowie Verkehrswege. Ich wei&szlig; jedoch, welch gro&szlig;es Engagement und Ideenpotenzial in den Altm&auml;rkern steckt.</p>
<p>Darum m&ouml;chte ich allen Kommunalpolitikern, aber auch allen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern, das Aktionsprogramm „Regionale Daseinsvorsorge“ des Bun-desministeriums f&uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ans Herz legen. Es wurde im Dezember f&uuml;r  deutschlandweit 21 Modellregionen ins Leben gerufen. In jedem Bundesland gibt es mindestens eine Modellregion – in Sachsen-Anhalt ist es die Altmark.</p>
<p><span></span>Mit diesem Programm wird beabsichtigt, in l&auml;ndlichen R&auml;umen Landkreise, Gemeindeverb&auml;nde oder regionale Verb&uuml;nde in den Jahren 2012/2013 dabei zu unterst&uuml;tzen, trotz Alterung und R&uuml;ckgang der Bev&ouml;lkerung die Versorgung mit grundlegenden Angeboten der Daseinsvorsorge aufrecht zu erhalten. Wechselwirkungen, Abh&auml;ngigkeiten, Kosten und Entwicklungstendenzen sollen analysiert und L&ouml;sungswege gefunden werden. Diese k&ouml;nnen in einer engeren fach&uuml;bergreifenden Zusammenarbeit, der Erprobung neuer Modelle, der Nutzung  &uuml;berregionaler Erfahrungen aber auch in der &Auml;nderung bzw. Anpassung von Rechtsvorschriften bestehen. Ziel ist die Erarbeitung einer regionalen Strategie. Daf&uuml;r erhalten die Modellregionen Zuwendungen bis zu 180.000 Euro. F&uuml;r die Regionen mit besonders guten Strategien, aus denen umsetzungsreife Innovationen hervorgehen, sind f&uuml;r 2014 zur Realisierung von 8 bis 12 Anschlussprojekten weitere Zuwendungen zwischen 50.000 und 200.000 Euro geplant.<br />
Nutzen Sie diese Chance, die Altmark fit f&uuml;r die Zukunft zu machen!</p>
<p>Ihre Waltraud Wolff</p>
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		<title>Gewerkschaften unterst&#252;tzen Vergabegesetz – Einhaltung von Sozial- und Tarifstandards bei &#246;ffentlichen Auftr&#228;gen unumg&#228;nglich</title>
		<link>http://www.spdbox.de/2012/02/04/gewerkschaften-unterstuetzen-vergabegesetz-einhaltung-von-sozial-und-tarifstandards-bei-oeffentlichen-auftraegen-unumgaenglich-4/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 19:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Salzlandkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Der SPD-Gewerkschaftsrat ist heute in Magdeburg zu einer Sitzung zusammengekommen. Der Gewerkschaftsrat besteht aus dem gesch&#228;ftsf&#252;hrenden SPD- Landesvorstand und aus den Vorsitzenden des DGB [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img style="margin: 5px;float: left" alt="steppuhn_160x120" src="http://www.spd-salzlandkreis.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/e3faa_steppuhn_160x120.jpg" height="160" width="120" />Der SPD-Gewerkschaftsrat ist heute in Magdeburg zu einer Sitzung zusammengekommen. Der Gewerkschaftsrat besteht aus dem gesch&auml;ftsf&uuml;hrenden SPD- Landesvorstand und aus den Vorsitzenden des DGB sowie den Vorsitzenden der Einzelgewerkschaften, soweit sie der SPD angeh&ouml;ren. Hauptthema der Beratung war das Vergabegesetz. Die Regierungskoalition hatte das Vorhaben auf Initiative der SPD im Koalitionsvertrag festgeschrieben und im Dezember 2011 in den Landtag eingebracht. Im Moment laufen die parlamentarischen Beratungen. Nach dem vorliegenden Gesetzentwurf soll die Vergabe &ouml;ffentlicher Leistungen in Zukunft an die Einhaltung von Tarifvertr&auml;gen und Sozialstandards gekoppelt sein. Neben Bauauftr&auml;gen soll das Gesetz auch f&uuml;r Verkehrsdienstleistungen und Lieferleistungen f&uuml;r &ouml;ffentliche Einrichtungen gelten. </p>
<p>Der DGB-Landesvorsitzende Udo Gebhardt unterst&uuml;tzte das Vorhaben ausdr&uuml;cklich und st&auml;rkte der SPD den R&uuml;cken. „Es wird Zeit f&uuml;r ein Vergabegesetz in Sachsen-Anhalt“, erkl&auml;rte Gebhardt. „Die Gewerkschaften fordern seit langem die Einhaltung vern&uuml;nftiger Sozial- und Tarifstandards.“ Es d&uuml;rfe nicht sein, dass der Staat selbst das Lohndumping noch unterst&uuml;tzt. „Wir freuen uns, dass sich die SPD das so konsequent auf die Fahnen schreibt“, so Gebhardt. „Das ist gut f&uuml;r die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.“</p>
</div>
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		<title>Stellungnahmen zur den Aussagen von Frau Braun</title>
		<link>http://www.spdbox.de/2012/02/04/stellungnahmen-zur-den-aussagen-von-frau-braun/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 17:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Stendal]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu  den Aussagen der Schulausschussvorsitzenden des Kreistages Frau Edith  Braun zum Tragen von Kopft&#252;chern in Schulen des Landkreises Stendal  erkl&#228;ren der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu  den Aussagen der Schulausschussvorsitzenden des Kreistages Frau Edith  Braun zum Tragen von Kopft&uuml;chern in Schulen des Landkreises Stendal  erkl&auml;ren der SPD-Kreisvorsitzende und Mitglied des SPD-Landesvorstandes  Marko M&uuml;hlstein sowie der SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende Gerhard  Borstell:</strong></p>
<p>„Wir  distanzieren uns klar von den Aussagen von Frau Braun. Der  SPD-Kreisverband und die SPD-Kreistagsfraktion stehen f&uuml;r Weltoffenheit  und Toleranz. F&uuml;r uns sind Meinungs- und Religionsfreiheit wichtige  S&auml;ulen der Demokratie. Die Aussagen von Frau Braun gie&szlig;en stattdessen  Wasser auf die M&uuml;hlen intoleranter Demagogen. Statt Sch&uuml;lerinnen und  Sch&uuml;lern ihre Kleidung vorzuschreiben, sollten wir daran arbeiten, die  Bildungsqualit&auml;t zu verbessern, Schulbildung ortsnah anbieten zu k&ouml;nnen  oder zu &uuml;berlegen, wie Einrichtungen im Landkreis vom geplanten  energetischen Schulsanierungsprogramm der Landesregierung partizipieren  k&ouml;nnen. Hier sehen wir die Aufgaben einer Ausschussvorsitzenden. Wir  erwarten, dass Frau Braun Ihre Aussage zur&uuml;cknimmt.“</p>
<p><strong>Der Stendaler SPD-Landtagsabgeordneter und Mitglied des Kreistages Tilman T&ouml;gel meint hierzu: </strong></p>
<p>„Mit  diesem Vorsto&szlig; verl&auml;sst Edith Braun die gemeinsame Wertebasis der SPD.  Toleranz und Integration sind fundamentale Bestandteile  sozialdemokratischer Grundwerte. Wenn Frau Braun nicht von diesen Ideen  abr&uuml;ckt, muss dies Konsequenzen haben. F&uuml;r mich w&auml;re ansonsten eine  weitere gemeinsame Zusammenarbeit mit Frau Braun in der  Kreistagsfraktion nicht mehr m&ouml;glich!&#8221;</p>
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		<title>Gewerkschaften unterst&#252;tzen Vergabegesetz – Einhaltung von Sozial- und Tarifstandards bei &#246;ffentlichen Auftr&#228;gen unumg&#228;nglich</title>
		<link>http://www.spdbox.de/2012/02/04/gewerkschaften-unterstuetzen-vergabegesetz-einhaltung-von-sozial-und-tarifstandards-bei-oeffentlichen-auftraegen-unumgaenglich-3/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 07:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Aschersleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Der SPD-Gewerkschaftsrat ist heute in Magdeburg zu einer Sitzung zusammengekommen. Der Gewerkschaftsrat besteht aus dem gesch&#228;ftsf&#252;hrenden SPD- Landesvorstand und aus den Vorsitzenden des DGB [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img style="margin: 5px;float: left" alt="steppuhn_160x120" src="http://www.spd-aschersleben.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/09edc_steppuhn_160x120.jpg" height="160" width="120" />Der SPD-Gewerkschaftsrat ist heute in Magdeburg zu einer Sitzung zusammengekommen. Der Gewerkschaftsrat besteht aus dem gesch&auml;ftsf&uuml;hrenden SPD- Landesvorstand und aus den Vorsitzenden des DGB sowie den Vorsitzenden der Einzelgewerkschaften, soweit sie der SPD angeh&ouml;ren. Hauptthema der Beratung war das Vergabegesetz. Die Regierungskoalition hatte das Vorhaben auf Initiative der SPD im Koalitionsvertrag festgeschrieben und im Dezember 2011 in den Landtag eingebracht. Im Moment laufen die parlamentarischen Beratungen. Nach dem vorliegenden Gesetzentwurf soll die Vergabe &ouml;ffentlicher Leistungen in Zukunft an die Einhaltung von Tarifvertr&auml;gen und Sozialstandards gekoppelt sein. Neben Bauauftr&auml;gen soll das Gesetz auch f&uuml;r Verkehrsdienstleistungen und Lieferleistungen f&uuml;r &ouml;ffentliche Einrichtungen gelten. </p>
<p>Der DGB-Landesvorsitzende Udo Gebhardt unterst&uuml;tzte das Vorhaben ausdr&uuml;cklich und st&auml;rkte der SPD den R&uuml;cken. „Es wird Zeit f&uuml;r ein Vergabegesetz in Sachsen-Anhalt“, erkl&auml;rte Gebhardt. „Die Gewerkschaften fordern seit langem die Einhaltung vern&uuml;nftiger Sozial- und Tarifstandards.“ Es d&uuml;rfe nicht sein, dass der Staat selbst das Lohndumping noch unterst&uuml;tzt. „Wir freuen uns, dass sich die SPD das so konsequent auf die Fahnen schreibt“, so Gebhardt. „Das ist gut f&uuml;r die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.“</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewerkschaften unterst&#252;tzen Vergabegesetz – Einhaltung von Sozial- und Tarifstandards bei &#246;ffentlichen Auftr&#228;gen unumg&#228;nglich</title>
		<link>http://www.spdbox.de/2012/02/03/gewerkschaften-unterstuetzen-vergabegesetz-einhaltung-von-sozial-und-tarifstandards-bei-oeffentlichen-auftraegen-unumgaenglich/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Sachsen-Anhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der SPD-Gewerkschaftsrat ist heute in Magdeburg zu einer Sitzung zusammengekommen. Der Gewerkschaftsrat besteht aus dem gesch&#228;ftsf&#252;hrenden SPD- Landesvorstand und aus den Vorsitzenden des DGB [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img style="margin: 5px;float: left" alt="steppuhn_160x120" src="http://www.spd-sachsen-anhalt.de/images/stories/personen/mdl/steppuhn_160x120.jpg" height="160" width="120" />Der SPD-Gewerkschaftsrat ist heute in Magdeburg zu einer Sitzung zusammengekommen. Der Gewerkschaftsrat besteht aus dem gesch&auml;ftsf&uuml;hrenden SPD- Landesvorstand und aus den Vorsitzenden des DGB sowie den Vorsitzenden der Einzelgewerkschaften, soweit sie der SPD angeh&ouml;ren. Hauptthema der Beratung war das Vergabegesetz. Die Regierungskoalition hatte das Vorhaben auf Initiative der SPD im Koalitionsvertrag festgeschrieben und im Dezember 2011 in den Landtag eingebracht. Im Moment laufen die parlamentarischen Beratungen. Nach dem vorliegenden Gesetzentwurf soll die Vergabe &ouml;ffentlicher Leistungen in Zukunft an die Einhaltung von Tarifvertr&auml;gen und Sozialstandards gekoppelt sein. Neben Bauauftr&auml;gen soll das Gesetz auch f&uuml;r Verkehrsdienstleistungen und Lieferleistungen f&uuml;r &ouml;ffentliche Einrichtungen gelten. </p>
<p>Der DGB-Landesvorsitzende Udo Gebhardt unterst&uuml;tzte das Vorhaben ausdr&uuml;cklich und st&auml;rkte der SPD den R&uuml;cken. „Es wird Zeit f&uuml;r ein Vergabegesetz in Sachsen-Anhalt“, erkl&auml;rte Gebhardt. „Die Gewerkschaften fordern seit langem die Einhaltung vern&uuml;nftiger Sozial- und Tarifstandards.“ Es d&uuml;rfe nicht sein, dass der Staat selbst das Lohndumping noch unterst&uuml;tzt. „Wir freuen uns, dass sich die SPD das so konsequent auf die Fahnen schreibt“, so Gebhardt. „Das ist gut f&uuml;r die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.“</p></div>
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		<title>Besuch in der Justizvollzugsanstalt Dessau</title>
		<link>http://www.spdbox.de/2012/02/03/besuch-in-der-justizvollzugsanstalt-dessau/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[MdB Burkhard Lischka]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 02. Februar 2012 besuchte der Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka gemeinsam mit dem Staatssekret&#228;r im Justizministerium Sachsen-Anhalts Herrn Dr. Eberhard Schmidt-Els&#228;&#223;er und mehreren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.burkhard-lischka.de/wp-content/gallery/besuch-in-justizvollzugsanstalt-dessau/img_7657.jpg"  title="Besuch in der Justizvollzugsanstalt Dessau am 02. Februar 2012" class="lightbox"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="http://www.burkhard-lischka.de/wp-content/gallery/besuch-in-justizvollzugsanstalt-dessau/thumbs/thumbs_img_7657.jpg" width="150" height="113" /></a>Am Donnerstag, den 02. Februar 2012 besuchte der Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka gemeinsam mit dem Staatssekret&auml;r im Justizministerium Sachsen-Anhalts Herrn Dr. Eberhard Schmidt-Els&auml;&szlig;er und mehreren SPD-Landtagsabgeordneten die Justizvollzugsanstalt Dessau. Hintergrund ist die geplante Justizvollzugsreform, in deren Rahmen &uuml;ber die Neustrukturierung der Haftanstalten diskutiert wird. Im Gespr&auml;ch mit der Anstaltsleitung und dem Personalratsvorsitzenden wurden die Argumente f&uuml;r und gegen den Erhalt des Standortes Dessau ausgetauscht.</p>
<div>
<p>	<!-- Thumbnails --></p>
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			<a href="http://www.burkhard-lischka.de/wp-content/gallery/besuch-in-justizvollzugsanstalt-dessau/img_7650.jpg" title="Am Donnerstag, den 02. Februar 2012 besuchte der Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka gemeinsam mit dem Staatssekret&auml;r im Justizministerium Sachsen-Anhalts Herrn Dr. Eberhard Schmidt-Els&auml;&szlig;er und mehreren SPD-Landtagsabgeordneten die Justizvollzugsanstalt Dessau. Hintergrund ist die geplante Justizvollzugsreform, in deren Rahmen &uuml;ber die Neustrukturierung der Haftanstalten diskutiert wird. Im Gespr&auml;ch mit der Anstaltsleitung und dem Personalratsvorsitzenden wurden die Argumente f&uuml;r und gegen den Erhalt des Standortes Dessau ausgetauscht."><br />
								<img title="Am Donnerstag, den 02. Februar 2012 besuchte der Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka gemeinsam mit dem Staatssekret&auml;r im Justizministerium Sachsen-Anhalts Herrn Dr. Eberhard Schmidt-Els&auml;&szlig;er und mehreren SPD-Landtagsabgeordneten die Justizvollzugsanstalt Dessau. Hintergrund ist die geplante Justizvollzugsreform, in deren Rahmen &uuml;ber die Neustrukturierung der Haftanstalten diskutiert wird. Im Gespr&auml;ch mit der Anstaltsleitung und dem Personalratsvorsitzenden wurden die Argumente f&uuml;r und gegen den Erhalt des Standortes Dessau ausgetauscht." alt="Am Donnerstag, den 02. Februar 2012 besuchte der Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka gemeinsam mit dem Staatssekret&auml;r im Justizministerium Sachsen-Anhalts Herrn Dr. Eberhard Schmidt-Els&auml;&szlig;er und mehreren SPD-Landtagsabgeordneten die Justizvollzugsanstalt Dessau. Hintergrund ist die geplante Justizvollzugsreform, in deren Rahmen &uuml;ber die Neustrukturierung der Haftanstalten diskutiert wird. Im Gespr&auml;ch mit der Anstaltsleitung und dem Personalratsvorsitzenden wurden die Argumente f&uuml;r und gegen den Erhalt des Standortes Dessau ausgetauscht." src="http://www.burkhard-lischka.de/wp-content/gallery/besuch-in-justizvollzugsanstalt-dessau/thumbs/thumbs_img_7650.jpg" width="150" height="113" /><br />
							</a>
		</div>
</p></div>
<div>
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			<a href="http://www.burkhard-lischka.de/wp-content/gallery/besuch-in-justizvollzugsanstalt-dessau/img_7656.jpg" title="Am Donnerstag, den 02. Februar 2012 besuchte der Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka gemeinsam mit dem Staatssekret&auml;r im Justizministerium Sachsen-Anhalts Herrn Dr. Eberhard Schmidt-Els&auml;&szlig;er und mehreren SPD-Landtagsabgeordneten die Justizvollzugsanstalt Dessau. Hintergrund ist die geplante Justizvollzugsreform, in deren Rahmen &uuml;ber die Neustrukturierung der Haftanstalten diskutiert wird. Im Gespr&auml;ch mit der Anstaltsleitung und dem Personalratsvorsitzenden wurden die Argumente f&uuml;r und gegen den Erhalt des Standortes Dessau ausgetauscht."><br />
								<img title="Am Donnerstag, den 02. Februar 2012 besuchte der Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka gemeinsam mit dem Staatssekret&auml;r im Justizministerium Sachsen-Anhalts Herrn Dr. Eberhard Schmidt-Els&auml;&szlig;er und mehreren SPD-Landtagsabgeordneten die Justizvollzugsanstalt Dessau. Hintergrund ist die geplante Justizvollzugsreform, in deren Rahmen &uuml;ber die Neustrukturierung der Haftanstalten diskutiert wird. Im Gespr&auml;ch mit der Anstaltsleitung und dem Personalratsvorsitzenden wurden die Argumente f&uuml;r und gegen den Erhalt des Standortes Dessau ausgetauscht." alt="Am Donnerstag, den 02. Februar 2012 besuchte der Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka gemeinsam mit dem Staatssekret&auml;r im Justizministerium Sachsen-Anhalts Herrn Dr. Eberhard Schmidt-Els&auml;&szlig;er und mehreren SPD-Landtagsabgeordneten die Justizvollzugsanstalt Dessau. Hintergrund ist die geplante Justizvollzugsreform, in deren Rahmen &uuml;ber die Neustrukturierung der Haftanstalten diskutiert wird. Im Gespr&auml;ch mit der Anstaltsleitung und dem Personalratsvorsitzenden wurden die Argumente f&uuml;r und gegen den Erhalt des Standortes Dessau ausgetauscht." src="http://www.burkhard-lischka.de/wp-content/gallery/besuch-in-justizvollzugsanstalt-dessau/thumbs/thumbs_img_7656.jpg" width="150" height="113" /><br />
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			<a href="http://www.burkhard-lischka.de/wp-content/gallery/besuch-in-justizvollzugsanstalt-dessau/img_7657.jpg" title="Am Donnerstag, den 02. Februar 2012 besuchte der Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka gemeinsam mit dem Staatssekret&auml;r im Justizministerium Sachsen-Anhalts Herrn Dr. Eberhard Schmidt-Els&auml;&szlig;er und mehreren SPD-Landtagsabgeordneten die Justizvollzugsanstalt Dessau. Hintergrund ist die geplante Justizvollzugsreform, in deren Rahmen &uuml;ber die Neustrukturierung der Haftanstalten diskutiert wird. Im Gespr&auml;ch mit der Anstaltsleitung und dem Personalratsvorsitzenden wurden die Argumente f&uuml;r und gegen den Erhalt des Standortes Dessau ausgetauscht."><br />
								<img title="Am Donnerstag, den 02. Februar 2012 besuchte der Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka gemeinsam mit dem Staatssekret&auml;r im Justizministerium Sachsen-Anhalts Herrn Dr. Eberhard Schmidt-Els&auml;&szlig;er und mehreren SPD-Landtagsabgeordneten die Justizvollzugsanstalt Dessau. Hintergrund ist die geplante Justizvollzugsreform, in deren Rahmen &uuml;ber die Neustrukturierung der Haftanstalten diskutiert wird. Im Gespr&auml;ch mit der Anstaltsleitung und dem Personalratsvorsitzenden wurden die Argumente f&uuml;r und gegen den Erhalt des Standortes Dessau ausgetauscht." alt="Am Donnerstag, den 02. Februar 2012 besuchte der Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka gemeinsam mit dem Staatssekret&auml;r im Justizministerium Sachsen-Anhalts Herrn Dr. Eberhard Schmidt-Els&auml;&szlig;er und mehreren SPD-Landtagsabgeordneten die Justizvollzugsanstalt Dessau. Hintergrund ist die geplante Justizvollzugsreform, in deren Rahmen &uuml;ber die Neustrukturierung der Haftanstalten diskutiert wird. Im Gespr&auml;ch mit der Anstaltsleitung und dem Personalratsvorsitzenden wurden die Argumente f&uuml;r und gegen den Erhalt des Standortes Dessau ausgetauscht." src="http://www.burkhard-lischka.de/wp-content/gallery/besuch-in-justizvollzugsanstalt-dessau/thumbs/thumbs_img_7657.jpg" width="150" height="113" /><br />
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								<img title="Am Donnerstag, den 02. Februar 2012 besuchte der Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka gemeinsam mit dem Staatssekret&auml;r im Justizministerium Sachsen-Anhalts Herrn Dr. Eberhard Schmidt-Els&auml;&szlig;er und mehreren SPD-Landtagsabgeordneten die Justizvollzugsanstalt Dessau. Hintergrund ist die geplante Justizvollzugsreform, in deren Rahmen &uuml;ber die Neustrukturierung der Haftanstalten diskutiert wird. Im Gespr&auml;ch mit der Anstaltsleitung und dem Personalratsvorsitzenden wurden die Argumente f&uuml;r und gegen den Erhalt des Standortes Dessau ausgetauscht." alt="Am Donnerstag, den 02. Februar 2012 besuchte der Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka gemeinsam mit dem Staatssekret&auml;r im Justizministerium Sachsen-Anhalts Herrn Dr. Eberhard Schmidt-Els&auml;&szlig;er und mehreren SPD-Landtagsabgeordneten die Justizvollzugsanstalt Dessau. Hintergrund ist die geplante Justizvollzugsreform, in deren Rahmen &uuml;ber die Neustrukturierung der Haftanstalten diskutiert wird. Im Gespr&auml;ch mit der Anstaltsleitung und dem Personalratsvorsitzenden wurden die Argumente f&uuml;r und gegen den Erhalt des Standortes Dessau ausgetauscht." src="http://www.burkhard-lischka.de/wp-content/gallery/besuch-in-justizvollzugsanstalt-dessau/thumbs/thumbs_img_7659.jpg" width="150" height="113" /><br />
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		<title>Gewerkschaften unterst&#252;tzen Vergabegesetz – Einhaltung von Sozial- und Tarifstandards bei &#246;ffentlichen Auftr&#228;gen unumg&#228;nglich</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[MdL Katrin Budde]]></category>

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Der SPD-Gewerkschaftsrat ist heute in Magdeburg zu einer Sitzung zusammengekommen. Der Gewerkschaftsrat besteht aus dem gesch&#228;ftsf&#252;hrenden SPD- Landesvorstand und aus den Vorsitzenden des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><span> </span></span></p>
<p><span><span><img style="margin-bottom: 5px;margin-left: 5px;float: right" alt="kathrin_budde_hp" src="http://www.katrin-budde.de/images/stories/kathrin_budde_hp.jpg" height="199" width="300" />Der SPD-Gewerkschaftsrat ist heute in Magdeburg zu einer Sitzung zusammengekommen. Der Gewerkschaftsrat besteht aus dem gesch&auml;ftsf&uuml;hrenden SPD- Landesvorstand und aus den Vorsitzenden des DGB sowie den Vorsitzenden der Einzelgewerkschaften, soweit sie der SPD angeh&ouml;ren. Hauptthema der Beratung war das Vergabegesetz. Die Regierungskoalition hatte das Vorhaben auf Initiative der SPD im Koalitionsvertrag festgeschrieben und im Dezember 2011 in den Landtag eingebracht. Im Moment laufen die parlamentarischen Beratungen. Nach dem vorliegenden Gesetzentwurf soll die Vergabe &ouml;ffentlicher Leistungen in Zukunft an die Einhaltung von Tarifvertr&auml;gen und Sozialstandards gekoppelt sein. Neben Bauauftr&auml;gen soll das Gesetz auch f&uuml;r Verkehrsdienstleistungen und Lieferleistungen f&uuml;r &ouml;ffentliche Einrichtungen gelten. </span></span></p>
<p><span><span>Der DGB-Landesvorsitzende Udo Gebhardt unterst&uuml;tzte das Vorhaben ausdr&uuml;cklich und st&auml;rkte der SPD den R&uuml;cken. „Es wird Zeit f&uuml;r ein Vergabegesetz in Sachsen-Anhalt“, erkl&auml;rte Gebhardt. „Die Gewerkschaften fordern seit langem die </span></span>  800&#215;600    Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE            MicrosoftInternetExplorer4                                                                                                                                                          </p>
<p> /* Style Definitions */<br />
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<p><span><span>Einhaltung vern&uuml;nftiger Sozial- und Tarifstandards</span></span><span><span><span><span>.“ Es d&uuml;rfe nicht sein, dass der Staat selbst das Lohndumping noch unterst&uuml;tzt. „Wir freuen uns, dass sich die SPD das so konsequen</span></span>t auf die Fahnen schreibt“, so Gebhardt. „Das ist gut f&uuml;r die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.“</span></span></p>
<p><span><span>Nach Meinung DGB und seiner Mitgliedsgewerkschaften muss ein Landesvergabegesetz in Richtung besserer Besch&auml;ftigungs- und Einkommensstrukturen wirken. Dies k&ouml;nne aber nur ein Vergabegesetz leisten, das einen Mindestlohn von 8,50 Euro vorsieht. Dies sei &uuml;berall da n&ouml;tig, wo kein Tarifvertrag besteht. Udo Gebhardt ermunterte die SPD, dieses Ziel im Gesetzgebungsverfahren wieder aufzugreifen. „Wir als Gewerkschaften sehen in der Mindestlohn-Klausel keine un&uuml;berwindliche H&uuml;rde f&uuml;r das Vergabegesetz, sondern die eigentliche Chance f&uuml;r ein wirkungsvolles Gesetz&#8221;, so Gebhardt. </span></span></p>
<p><span><span>Andreas Steppuhn, Vorsitzender des SPD-Gewerkschaftsrates und arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, stimmte ihm darin zu und erkl&auml;rte: „„Dennoch ist der vorliegende Gesetzentwurf ein guter Kompromiss“, Die jetzt vereinbarte Einhaltung von allgemeinverbindlichen Tarifvertr&auml;gen und branchenbezogenen tariflichen Mindestl&ouml;hnen ist f&uuml;r uns bei den Verhandlungen der wichtigere Aspekt gewesen.“ Steppuhn begr&uuml;ndete dies mit der St&auml;rkung der Tarifbindung. „Ein Vergabegesetz, das darauf abzielt, Tarifvertr&auml;ge bei der Beteiligung am Wettbewerb um &ouml;ffentliche Auftr&auml;ge einzuhalten, wird diesen Effekt haben.“ Zudem sei mit der Einhaltung von Tarifvertr&auml;gen in den jeweiligen Brachen eine deutliche Lohnuntergrenze verankert.</span></span></p>
<p><span><span>Die SPD sieht mit der Verabschiedung eines Vergabegesetzes einen wichtigen Bestandteil ihres Wahlprogramms umgesetzt. „Mit dem vorliegenden Gesetzentwurf l&ouml;st die SPD ein wichtiges Wahlversprechen ein“, sagte <strong>Katrin Budde, SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende</strong>. „&Ouml;ffentliche Auftr&auml;ge sollen k&uuml;nftig nur noch an tariftreue Unternehmen gehen.“ Budde warb f&uuml;r eine breite Diskussion des Gesetzes. „Wir wollen am Ende ein Gesetz verabschieden, das wirkt und in der Praxis handhabbar ist.“</span></span></p>
<p><span><span>Andreas Steppuhn k&uuml;ndigte an, das Gesetz noch vor der Sommerpause verabschieden zu wollen. „Je eher wir das Gesetz beschlie&szlig;en, desto eher kann es wirken.“ </span></span></p>
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